Der International Poker Cup mit Everest Poker
November 25, 2008
Qualifizieren Sie sich im November und Dezember und verbringen Sie vom 15. – 18. Januar ein Wochenende in Saalbach-Hinterglemm beim International Poker Cup im 5-Sterne-Hotel Alpine Palace.
Der Preispool steht momentan bei $114.840. $100.000 kommen dabei von Everest Poker! Für Spieler ist das ein unschlagbarer Deal! Die 50 für das Finale qualifizierten Spieler, gewinnen jeweils ein Preispaket im Wert von $2.850. Darin sind $300 für Reisekosten, $550 für Unterkunft und Verpflegung sowie der Buy-In von $2.000 enthalten. Besser geht’s nicht!
Hier ein Beispiel: Letzten Sonntag haben nur 6 Spieler im IPC Schweizer Finale für $100+9 teilgenommen. Daraus ergab sich ein Preispool von $600 und die Chance auf ein $2.850 IPC-Preispaket, also insgesamt $3.450! Das Turnier hatte also einen Wert von $575 für jeden der 6 Spieler. Bezahlt haben die Spieler allerdings nur $100+9! Alles in allem also ein ausgezeichneter Deal. Allein für die Teilnahme des Turniers hatte jeder Spieler einen Vorteil von $466 ($575 abzüglich $109)!
Nutzen Sie also die Chance und nehmen Sie noch heute am International Poker Cup teil. Das nächsten Turniere finden an folgenden Tagen statt:
Deutschland: Sonntag, 30. November & 7. Dezember
Schweiz: Sonntag, 7. Dezember
Österreich: Sonntag, 30. November
Weitere Infos auf Everest Poker
AUSSIE VAN MARCUS TRIUMPHS AT POKERSTARS.NET APPT MANILA
November 17, 2008
Sunday 16th November 2008, Manila, Philippines; Today Australian young gun Van Marcus triumphed at the PokerStars.net Asia Pacific Poker Tour (APPT) Manila tournament in spectacular fashion after a gruelling 16 hours of final table play – the longest final table in APPT history. He won USD $162,856.98.
The 25-year-old from Melbourne has an impressive track record when it comes to the APPT. This was his third APPT Final Table appearance in the last 15 months, including previously placing fifth in the 2007 APPT Manila, and ninth in the 2008 APPT Macau High Rollers Event. This year he returned to Manila determined to become a Champion and that became a reality after three days of solid play at the Hyatt Hotel when he made a straight on a turn to send runner-up Noh Tae Jun of Korea to the rail.
In a final table field that included three local Filipinos, three Koreans, a Kiwi and Hong Kong resident, Aussie Van warmed up after the first few hours and steamrolled the field. He outplayed 284 other competitors from 31 countries, including 65 players who qualified online at PokerStars. The Australian was ecstatic to take out his first APPT title.
“I guess it is third time lucky on this tour. I have now made three final tables on the APPT – it feels great to finally hold a title. And even better I get a ticket to the Sydney Grand Final. Hopefully I can replicate this week’s performance in front of a home crowd,” commented Van directly following his win.
Manila is the fourth stop on the second season of Asia and the Pacific’s largest and most successful poker tour, the PokerStars.net APPT, which in the last three months has also had major events in Macau, Seoul and Auckland. This year’s tour will culminate in a Grand Final at the beautiful Star City Casino in Sydney, Australia this December 2-7, when approximately 600 players, including Van, will battle for more than US$2 million in prize money.
“We are thrilled to see an Australian champion on the APPT as we head into the Sydney Grand Final. It is great to see all final table players coming from countries across the Asia Pacific – to me this represents the significant impact PokerStars.net and the APPT have had on the development of poker across the region in the last year. The Philippines is the beating heart of poker in Asia today and so it was very fitting to have three locals included in the final nine today,” commented APPT President Jeffrey Haas.
Qualifier satellites are currently running for the APPT Sydney Grand Final both online at PokerStars and live at Star City Casino. For further details visit www.appt.com.
The final standings and monies earned in Filipino Pesos/US dollars are as follows:
1. Van Marcus, Australia, 8,037,000.00 PHP/ 162,856.98 USD
2. Noh Tae Jun, Korea, 5,090,100.00 PHP/ 103,142.75 USD
3. Hyoung Jin Nam, Korea, 2,679,000.00 PHP/ 54,285.66 USD
4. Michael Chang, Korea, 1,875,300.00 PHP/ 37,999.96 USD
5. Ramil Tandoc, Philippines, 1,446,660.00 PHP/ 29,314.26 USD
6. Lee Nelson, New Zealand, 1,071,600.00 PHP/ 21,714.26 USD
7. Manish Sansi. Hong Kong, 803,700.00 PHP/ 16,285.70 USD
8. Benjie Lim, Philippines, 616,170.00 PHP/ 12,485.70 USD
9. Ranier Aquino, Philippines, 455,430.00 PHP/ 9,228.56 USD
Wer möchte Pokern lernen? Everest Poker zeigt, wie es richtig geht
November 17, 2008
Der Everest Poker European Cup startet: Eines der größten kostenfreien Pokerturniere Europas. 2008 Europäern wird die Möglichkeit geboten, sich in einem der größten kostenfreien Pokerturniere des Kontinents zu messen. Everest Poker (www.everestpoker.net), Europas größte Online-Pokerschule, organisiert europaweit 27 Live-Events sowie zahlreiche Online-Turniere.
Seit 2006 wird der Everest Poker European Cup (EPEC) erfolgreich ausgetragen und hat bereits tausenden Poker-Neulingen das Spiel nahe gebracht. Wer wäre nicht gerne ein Meister des Bluffs? Wie lernt man, die Taktik des Gegners zu durchschauen?
Am besten zusammen mit anderen Einsteigern, um nicht als kleiner Fisch gleich den großen Haien zum Opfer zu fallen. Beim EPEC erleben Europäer den Nervenkitzel des Pokers, treffen andere Spieler und erhalten die Chance, einen von 200 Plätzen für ein fantastisches Wochenende in der Sonne zu gewinnen.
Der EPEC startet im November 2008 mit über einem Dutzend Live-Events in elf Ländern: Kostenfreie Turniere, Poker-Tutorials und die Möglichkeit, zum EPEC-Finale zu reisen – drei Tage an einem sonnigen Urlaubsort (wo, wird bald bekannt gegeben!). Dort werden 200 Europäer zum Kampf um ihren Teil des 100.000€-Preises antreten.
Fulltiltpoker.net präsentiert nue TV-Show
November 12, 2008
„HEADS UP – DAS POKER DUELL“: ERSTMALIG WIRD IM DEUTSCHEN TV DER „HEADS UP CHAMPION“ GESUCHT.
Zusammen mit dem DSF schlägt FullTiltPoker.net ein neues Kapitel in der deutschen Pokergeschichte auf: Erstmals wird im kommenden Jahr in Deutschland ein Champion im Poker-Zweikampf gekürt, und zwar im Fernsehen. Mit der TV-Show „HEADS UP – DAS POKER DUELL“ sucht FullTiltPoker.net ab dem 14. Januar 2009 auf dem TV-Sender DSF den deutschen „Heads Up Champion“. In acht Shows werden die Besten in der Pokerdisziplin Heads-Up (Kopf an Kopf) ausgespielt. Am Ende stehen die Gewinner im TV-Finale, bei dem sie um den Titel „Heads Up Champion 2009“ kämpfen. Doch hier geht es nicht nur um die Ehre, sondern auch ums große Geld: Es besteht die Chance auf bis zu eine Million Euro Gesamtgewinn!
„HEADS UP – DAS POKER DUELL“ ist ein Pokerturnier nach amerikanischem Vorbild (siehe TV-Hinweis: „NBC National Heads Up Poker Championship“), das erstmalig im deutschen Fernsehen gezeigt wird. Die ersten acht TV-Shows, die ab 14. Januar 2009 ausgestrahlt werden, sind als Playoff-Serie organisiert, bei der in Heads-Up-Duellen No Limit Hold’em gespielt wird.
Die Teilnehmer qualifizieren sich im Vorfeld bei Online-Pokerturnieren auf www.daspokerduell.de. In den Shows treten die Online-Qualifikanten dann im Heads-Up gegeneinander an. Wer verliert, scheidet aus. Wer gewinnt, rückt weiter. Jeder der Teilnehmer pro Show muss drei Runden siegreich absolvieren, um am Ende als einer von acht am großen Finale teilzunehmen. Einige Online-Qualifikanten können sich auch direkt in das Finale spielen. Dort pokern dann die jeweiligen Sieger um den Titel „Heads Up Champion 2009“ und um einen Gewinn von 25.000 bis zu einer Million Euro.
Der Weg in die TV-Shows
Wer sich für die Heads-Up-Duelle im DSF qualifizieren möchte, hat ab heute die Möglichkeit, an den zahlreichen Online-Turnieren teilzunehmen. Diese Freeroll-Pokerturniere finden ab heute täglich statt. Wer dann online als Sieger daraus hervorgeht, hat einen Platz in der Show gewonnen und wird schon bald bei „HEADS UP – DAS POKER DUELL“ im DSF zu sehen sein. In der Fernsehshow muss sich jeder Teilnehmer gegen sieben andere Qualifikanten durchsetzen. Und wer die Eins-zu-eins-Spiele überstanden hat, erhält ein VIP-Reisepackage im Wert von 2.500 Euro und zieht in das TV-Finale ein. Doch es gibt pro Show noch eine Zusatzchance auf ein Extra-Preisgeld. Der Beste kann seinen Gewinn am Ende jeder TV-Show noch einmal auf 7.500 Euro erhöhen, indem er gegen einen deutschsprachigen FullTiltPoker.net Profi im Heads-Up-Spiel antritt.
Das TV-Finale: Der Kampf um den Titel und das große Preisgeld
Im großen TV-Finale von „HEADS UP – DAS POKER DUELL“, das im Frühjahr 2009 stattfinden wird, spielen die jeweiligen Gewinner der acht vorangegangenen Shows den Titel „Heads Up Champion 2009“ unter sich aus. Und nicht nur das: Es geht auch um ein Preisgeld von insgesamt 42.500 Euro: Der Drittplatzierte erhält 5.000 Euro, der Zweitplatzierte 12.500 Euro und der Erste die Summe von 25.000 Euro. Der besondere Clou im TV-Finale ist allerdings die große Chance, seinen Gewinn zu vervielfachen! Denn: Am Ende erhält der Gewinner des Amateur-Finales eine letzte Chance, aus den bereits erspielten 25.000 Euro ein Gesamtpreisgeld von über einer Million Euro zu machen – wenn er zusätzlich noch gegen drei deutschsprachige FullTiltPoker.net Pros antritt.
Jedoch muss er sich vorab schon entscheiden, ob er gegen einen, zwei oder alle drei Profispieler im Heads-Up spielen möchte.
Wählt der Spieler einen FullTiltPoker.net Profi und gewinnt gegen ihn, so verdoppelt er seine 25.000 Euro auf 50.000 Euro. Verliert der Spieler sein Duell gegen den Profi, so behält er die 25.000 Euro. Wählt der Spieler zwei FullTiltPoker.net Profis und gewinnt nacheinander gegen beide, so erhält er 200.000 Euro. Verliert er eines oder beide Duelle gegen die Profis, geht er mit 25.000 Euro nach Hause. Wählt der Spieler die Herausforderung, gegen drei FullTiltPoker.net Profis anzutreten und gewinnt nacheinander gegen sie, so gehören ihm 1.000.000 Euro. Verliert er eines, zwei oder alle drei der Heads-Up-Spiele, gehören ihm trotzdem die bereits gewonnenen 25.000 Euro.
Bei „HEADS UP – DAS POKER DUELL“, präsentiert von FullTiltPoker.net, wird zum ersten Mal im deutschen Fernsehen ein deutschsprachiger Pokerspieler im Heads-Up als Champion gekührt. Und vielleicht wird auch hier ein neuer Pokermillionär gefunden.
TV-Hinweis: „2006 NBC National Heads-Up Poker Championship“
Um die deutschen Zuschauer für „HEADS UP – DAS POKER DUELL“ schon vorab zu begeistern, zeigt das DSF ab 12. November die „2006 NBC National Heads-Up Poker Championship“ aus dem Ceasars Palace in Las Vegas – und damit eines der Top-TV-Events der internationalen Pokerszene. Diese Show war in den USA 2005 das erste von einem großen TV-Sender übertragene Turnier. Es gilt als eines der herausragendsten TV-Turniere, zu dem hochkarätige Pokerspieler aus aller Welt eingeladen werden.
Programm-Info:
• DSF, Mittwoch, 12. November 2008, von 22 bis 23 Uhr: „2006 NBC National Heads-Up Poker Championship“
• DSF, Mittwoch, 14. Januar 2009, von 22 bis 23 Uhr: Erstausstrahlung „Heads-Up – Das Poker Duell“
Weitere Informationen zu „HEADS UP – DAS POKER DUELL“ finden Sie unter www.daspokerduell.de.
TitanPoker – Promi Showdown bei den Irish Open 2009
November 12, 2008
Titan Poker hat den Beginn der Online Super Satellite Serie bekannt gegeben, in der den Spielern zwei wöchentliche Chancen geboten werden, bei Europas angesehenen und prestigeträchtigsten Pokerveranstaltung, den Irish Open 2009, mit der Pokerprominenz zu Das wichtigste und bedeutendste Turnier in Europas Poker Kalender hat endlich seine lang erwartete Rückkehr nach Dublin, für den April 2009, bekannt gegeben. Titan Poker.com (www.titanpoker.com/de/), der größte Online Poker Raum im iPoker Netzwerk, bietet allen seinen Spielern die Gelegenheit mit den großen Namen im Pokergeschäft in einem Turnier zu spielen. Speziell für diesen Event der Weltklasse wurde zweimal in der Woche eine Online (www.titanpoker.com/de/irish_open_2009.html) Super Satellite Serie ins Leben gerufen.
Das älteste Hold’em Turnier in Europa, die Irish Open, sind die Antwort Europas auf die World Series of Poker und mittlerweile auch bei Poker Promis sehr beliebt. Das Turnier des letzten Jahres wurde im Fernsehen übertragen und auf der Teilnehmerliste hatten sich etliche Pokergrößen eingetragen wie, Doyle Brunson, Sorel Mizzi, Padraig Parkinson und Ciaran O’Leary. Diese Tatsache ist keine Überraschung, bedenkt man, dass ein Preispool von 3,001,400€ ausgegeben wurde. 667 der besten Poker Spieler wurden von der Veranstaltung angezogen, aber es war ein Engländer, Neil Channing, der allen die Show stehlen und für den ersten Platz ein Preisgeld in Höhe von 801,400€ mit nach Hause nehmen konnte.
Mit der Rückkehr in die pulsierende Hauptstadt des Landes vom 10. bis zum 13 April 2009 nächstes Jahr, werden noch größere Überraschungen erwartet. Es gibt keinen Zweifel, auch diesmal werden sich die besten Pokerspieler treffen, um ihre taktischen Fähigkeiten zur Schau zu stellen und sich mit der Poker Elite messen. Es gibt nicht so viele Gelegenheiten die Crème de la Crème im Pokergeschäft zu treffen und gleichzeitig um den Anteil eines Preispools in Höhe von mehr als 3,000,000€ (die genaue Höhe wird im laufe des Jahres bekannt gegeben) zu spielen.
Das Buy-In für die Irish Open 2009 wurde auf 3,200€ + 300€ angesetzt, aber Online Spieler können Ihre Sitze zu dieser einmaligen Veranstaltung bereits für nur 2$ + 0.2$ in einem der Sit ‘N’ Go Satellites und in täglichen Qualifikations-Turnieren von Titan Poker gewinnen. Die Preispakete nach Dublin haben einen Wert von 6,500$ und beinhalten das Buy-In zum Hauptevent, fünf Übernachtungen (Wert in etwa 800$) und ein großzügiger Zuschuss von bis zu 1,000$ für Flüge und Taschengeld. Spieler kommen in den Genuss einer besonderen Atmosphäre in der Party-Hauptstadt von Irland und sie erleben den Rummel, der um TOP Poker Profis gemacht wird, während Sie selbst um einen Anteil von Millionen an Preisgeld spielen.
PokerIsland hat einen Gewinner – Ryan Hurst aus Kanada
November 10, 2008
Der weltweit führende Online-Gaming-Anbieter bwin hat seinen Gewinner auf PokerIsland gekürt: Der 32-jährige Kanadier Ryan Hurst ist der Sieger des 14-wöchigen Pokerturniers. Bereits seit sieben Wochen pokerte er auf PokerIsland um die Wette und setzte sich im Finale klar durch. „Das Turnier war nervenaufreibend und total spannend“, erzählt Hurst, der hauptberuflich Pokerspieler ist: „Alle Teilnehmer der Finalrunde spielten unglaublich gut, das war gar nicht so einfach.“
Am 4. November wurde das Finale von PokerIsland ausgetragen und konnte live auf bwin.com mitverfolgt werden. Nach einem vierstündigen Duell, setzte sich der Kanadier Ryan Hurst als Sieger durch und ist somit neues Mitglied des bwin Poker-Teams. Hurst hat nun die Chance, mit dem bwin Sponsoringpaket im Wert von $100.000 an sämtlichen großen Live-Pokerevents 2009, wie der WSOP und der WPT, teilzunehmen. „Ich bin überglücklich, mit der Unterstützung von bwin an den größten Pokerturnieren der Welt teilnehmen zu dürfen“, so Hurst.
Party mit den Pussycat Dolls
Über 500.000 Teilnehmer versuchten über täglich stattfindende Online-Qualifikationsturniere auf www.bwin.com den Sprung auf PokerIsland zu schaffen. In diesem Pokerturnier erlebten die Qualifikanten über den gesamten Sommer bwin Poker-Lifestyle und exklusive Freizeitaktivitäten wie Segeltörns, Quadtouren, Wasserskifahren sowie Surf- und Golfkurse. „Der Aufenthalt auf PokerIsland war fantastisch und ein unvergessliches Erlebnis!“, freut sich der PokerIsland Gewinner.
Privatkonzerte der Pussycat Dolls, Lady GaGa und Triinu Kivilaan brachten den nötigen Glanz und Glamour auf PokerIsland. Wer mit Nicole Scherzinger auf der Aftershowparty clubben wollte, konnte sich über spezielle Qualifikationsturniere auf www.bwin.com für das PokerIsland Pussycat Dolls Wochenende qualifizieren. Eine eigene PokerIsland TV-Sendung wurde von zahlreichen Fernsehstationen weltweit ausgestrahlt und rückte die Poker-Innovation von bwin ins öffentliche Interesse.
„bwin hat mit PokerIsland gezeigt, dass Poker viel mehr sein kann als ein Tisch, Chips und Karten. Online-Qualifikanten wurde Poker-Lifestyle geboten, sie trafen Stars und sie lebten einen Pokertraum. Der enorme Andrang an den PokerIsland Online-Qualifikationsturnieren zeigte, dass dieses innovative Konzept auf großes Interesse stieß“, so Kevin O’Neal, Press Officer von bwin.
Auf zu PokerIsland 2009
Die Pforten nach PokerIsland werden auch 2009 wieder geöffnet und bieten weiteren Online-Qualifikanten die Möglichkeit, einen Traum zu leben. Bereits jetzt kann man sein Ticket ins sonnige Inselparadies in zahlreichen Qualifikationsturnieren und Freerolls auf www.bwin.com lösen.
NEUZUGANG BEI DEN “FRIENDS OF FULLTILTPOKER.NET”
Oktober 30, 2008
München, 30. Oktober 2008. Stephan Kalhamer ist Autor, Mathematiker, Strategieberater und Pokerliebhaber. Diese Expertisen zeichnen ihn als ein ideales Mitglied für den erlesenen Kreis der „Friends of FullTiltPoker.net“ aus, in den er als erster Deutscher aufgenommen wird. Damit erweitert FullTiltPoker.net den internationalen Zirkel außergewöhnlicher Pokerspezialisten, die auf verschiedenste Weise mit Poker zu tun haben. Zu ihnen gehören TV-Kommentatoren, Verfasser von Drehbüchern, Autoren und Hobbyspieler. Jeder von ihnen hat seine persönliche Verbindung zu Poker. Top-Know-how hat sich FullTiltPoker.net nun mit Stephan Kalhamer gesichert. Der 32-Jährige bringt nicht nur enormes mathematisches Wissen mit. Auch als Stratege und freier Schriftsteller hat er die besten Voraussetzungen als „Friend of FullTiltPoker.net“.
Stephan Kalhamer gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten Poker-Autoren Deutschlands. Sein Buch „Stephan M. Kalhamer’s Texas Hold’em Poker“ ist eines der meistverkauften deutschsprachigen Pokerbücher und wurde bereits in sieben Sprachen übersetzt. Neben diesem Standardwerk hat Kalhamer – teils zusammen mit anderen Pokerberühmtheiten – diverse weitere Pokerratgeber mitverfasst, zum Beispiel „Poker Matrix“ sowie Übersetzungen internationaler Titel wie „David Sklanskys Theory of Poker“ geliefert. Regelmäßig erscheinen zudem Kolumnen von Kalhamer in der Pokerfachpresse.
Außerdem ist Stephan Kalhamer als Strategieberater und Coach tätig. Zum einen bietet er professionelles Pokercoaching an, zum anderen macht er Profis fit. Auch in großen Unternehmen gibt er im Rahmen von Businessseminaren seine Pokerdenkweise weiter. Was sowohl Pokerspielern als auch Managern zugute kommt: Kalhamers ausgeprägter analytischer Ansatz. Ein mit Diplom abgeschlossenes Studium der Mathematik und Wirtschafsinformatik an der Universität Regensburg sowie zusätzliche Studien in den USA – an der Brandeis University, der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston – bilden den erstklassigen akademischen Hintergrund. Für diverse Unternehmen hat Kalhamer nach seinem Studium auch als Mathematiker gearbeitet. Unter anderem hat er sich dabei mit der Berechnung von Prognosen beschäftigt – und damit im Grunde mit Fragen, die ihn seit vielen Jahren auch schon im Kontext Pokern interessierten.
Schnell wurde für Kalhamer während der ersten Jahre seiner Berufstätigkeit klar: Pokern ist es, womit er sein Geld verdienen will. 2006 hat er dann schließlich mit der Gründung eines eigenen Poker-Instituts, The Gambling Institute, seine hauptberufliche Tätigkeit als Autor und Berater begonnen. Frei nach dem Motto „Zahler zocken – Könner kalkulieren“ beschäftigt er sich heute mit dem Finden und Ausnutzen von Edge in beliebiger Form.
Privat ist Kalhamer Familienmensch: Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in seiner Geburtsstadt Regensburg.
User um Gewinne geprellt
Oktober 29, 2008
P4M ernennt den Betreiber des Online-Kasinos europacasino.com zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Oktober
München, 29. Oktober 2008. Ob Blackjack, Poker oder Roulette – immer mehr Online-Kasinos bieten diese und andere Glücksspiele an. Doch nicht jeder Anbieter scheint seriös zu sein. So wurde P4M in diesem Monat gemeldet, dass das Online-Kasino europacasino.com Gewinne unter fadenscheinigen Ausreden nicht ausbezahlt hat. Da dies nach Recherchen kein Einzelfall ist, verliehen die InternetAgenten dem Betreiber den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Oktober.
Das Europa Casino bezeichnet sich selbst als eines der führenden Full-Service Online-Kasinos auf dem Markt. Dass User, die beim Spielen gewonnen haben, jedoch nicht selten enttäuscht werden, zeigen sowohl die Meldung, die P4M in diesem Monat erhalten hat, als auch zahlreiche Forenbeiträge. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Gewinne nicht ausbezahlt werden, was bei den teilweise hohen Summen, die die User für die Spiele eingezahlt haben, äußerst ärgerlich ist. Zudem äußern User in Online-Foren öfter den Verdacht, dass die Spiele manipuliert wurden und beim Roulette teilweise unmögliche Zahlenkombinationen erschienen. Für Verwirrung sorgen außerdem die Nutzungsbedingungen auf der Homepage. So werden zum Beispiel unter Punkt 8.4.1 Gebühren und Beträge genannt, die dem Nutzer bei einer Auszahlung von seinem Spielerkonto abgezogen werden, ohne dass ersichtlich ist, wie hoch sie sind und warum sie fällig werden. Unter dem Punkt 9.6 werden User darauf aufmerksam gemacht, dass sich das Kasino das Recht vorbehält, die Gewinne einzubehalten, wenn es den Verdacht hegt, dass der Spieler missbräuchlich oder betrügerisch gehandelt hat. Somit kann der Anbieter im Grunde jederzeit unter der Angabe, es läge der Verdacht betrügerischer Aktivitäten vor, eine Gewinnauszahlung verweigern. Das Europa Kasino besitzt zudem eine kanadische Lizenz, so dass es nach deutschem Recht nach dem Gambelli-Urteil des Europäischen Gerichtshofs strittig ist, ob es überhaupt legal agiert.
„Da der Betreiber von europacasino.com eine Adresse auf den Philippinen angegeben hat, kann man davon ausgehen, dass ein gerichtliches Vorgehen gegen ihn nahezu unmöglich bzw. äußerst schwierig ist“, sagt Hubert Neuner, einer der Geschäftsführer von P4M. „Da wir bei unserer Recherche auch auf andere Online-Anbieter dieser Art gestoßen sind, die von Usern kritisiert wurden, raten wir Verbrauchern, bei Online-Kasinos grundsätzlich vorsichtig zu sein, insbesondere, wenn der Anbieter im nicht-europäischen Ausland sitzt.“
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Karsten Windfelder gewinnt internationales affilinet PokerNight Finale auf Mallorca
Oktober 29, 2008
Der Gewinner der in diesem Jahr erstmals international durchgeführten affilinet PokerNight steht fest: In einem spannenden Finale am 18. Oktober auf Mallorca setzte sich Karsten Windfelder, erfolgreicher Publisher sowie Betreiber des Affiliate-Blogs 100partnerprogramme.de gegen rund 40 europäische Top-Publisher durch. Der zweite Platz ging an den Briten Jonathan Moakes von captainconsumer.com. Beide Gewinner freuen sich über einen Gratis-Trip nach Las Vegas zur Affiliate-Summit 2009. Die Spieler auf den Plätzen drei bis zehn erhielten Preise rund um’s Pokern, die vom Hauptsponsor myBet.net bereitgestellt wurden.
Beginnend im Sommer kämpften rund 400 Spieler in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden um den Einzug ins Finale. Pro Land konnten sich nur die Besten des jeweiligen Final-Tables für den Einzug ins Finale qualifizieren. affilinet, die Nr. 1 unter den deutschen Affiliate-Netzwerken mit europaweit rund 1.500 Programmangeboten, veranstaltet das Pokerevent schon zum zweiten Mal, um die Zusammenarbeit mit seinen Publishern weiter zu stärken. Denn am Rande des spannenden Turniers bietet die internationale Veranstaltung neben Spiel und Spannung auch gute Gelegenheiten, um sich über aktuelle Trends im Affiliate-Marketing auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
„Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben wir in diesem Jahr auch international Kunden zur affilinet PokerNight eingeladen, um unser gesamtes europäisches Netzwerk mit mehr als 450.000 Publishern einzubeziehen“, so Marc Stilke, Geschäftsführer von affilinet. „Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass die Eventreihe bei unseren Publishern sehr beliebt ist. Schließlich bieten wir ihnen damit eine optimale Plattform, um sich auch auf internationalem Level über Affiliate-Marketing und neue Trends auszutauschen.“
„Die affilinet PokerNight gab uns erneut die Möglichkeit, direkte Gespräch sowohl mit bestehenden Publishern als auch mit vielversprechenden neuen Kontakten in angenehmer Atmosphäre zu führen“, so Bernd Henning, Director Marketing & Sales von myBet.net. „Die neue europäische Ausrichtung der Eventserie sowie die hohe Teilnehmerzahl sind für uns von großer Bedeutung und haben sich schon jetzt positiv auf unser Geschäft ausgewirkt.“
Der Gambler ist kein Einzelkämper – Interaktivität dominiert
Oktober 29, 2008
Dem Online-Gambling gehört die Zukunft. Davon ist der Vorstand der Düsseldorfer Top-Wetten AG top-wetten-ag.de überzeugt. Das Onlinemagazin NeueNachricht ne-na.de hat mit Schatton über seine Einschätzung der Branche gesprochen.
NeueNachricht: Herr Schatton, seit Juni 2008 leiten Sie die Top-Wetten AG, eigentlich eine kurze Zeit …
Peter Schatton: … eine kurze Zeit für die AG, ja das stimmt, allerdings bin ich in dem internationalen Gambling-Business, speziell dem Online-Gambling, schon seit Mitte der 90er Jahre zuhause, also fast von Beginn an…
NeueNachricht: Wird es Ihnen denn dabei nicht zu langweilig?
Peter Schatton: Wenn sich nichts ändert, schon.
NeueNachricht: Wie haben wir das zu verstehen?
Peter Schatton: Als das Internet aufkam und langsam für das Business erkannt wurde, hat sich auch die Gambling-Industrie angesprochen gefühlt. Die Ansätze waren klar definiert: wie setze ich eins zu eins das Gambling im Internet um? So entstanden die ersten Online-Casinos, Pokerspiele und Slot-Maschinen. Unmittelbar folgte die ganze Wettindustrie. Man bildete die Wettscheine im Internet nach.
NeueNachricht: Und was ist daran schlecht?
Peter Schatton: Die Wettscheine eben, man bildete die Wettscheine ab und nicht die Wettlokale und die Atmosphäre in den Lokalen. Das Gleiche passierte auch mit den Casinos, Pokerspielen und Slotmaschinen. Es fehlte die Abbildung der Atmosphäre. Alle funktionierten nach dem gleichen Prinzip, lediglich in anderen Farbtönen. An dem hat sich bis heute so gut wie nichts geändert. Das kann doch einen heutigen und zukünftigen Internetnutzer nicht mehr befriedigen.
NeueNachricht: Das müssen Sie uns näher erklären, bitte.
Peter Schatton: Wer das Online-Gambling der Zukunft verstehen will, muss das heutige Online-Gaming – also das Spielen ohne Geldeinsatz – verstehen. In der heutigen Online-Spielwelt bewegen sich die Nutzer in dreidimensionalen Räumen, „begehen sie“ sozusagen, kommunizieren miteinander, sprechen Strategien ab, bilden Teams, haben Langzeitziele. Es ist eben nicht mehr eine „Kreuzchenmachen“- und „Spieleinsatz“- Gesellschaft. Die Online-Gamer sind die Online-Gambler der Zukunft. Dem müssen wir Tribut zahlen, wenn wir in der Zukunft erfolgreich sein wollen.
NeueNachricht: Wie könnte das konkret aussehen?
Peter Schatton: Die Bausteine des Online-Gambling heißen: Interaktivität, Dreidimensionalität, Grenzenlosigkeit. Interaktivität deshalb, weil der zukünftige Gambler kein Einzelkämpfer sein möchte. Er tauscht sich mit anderen Mitspielern aus, lernt dazu und ist ein Teil einer Gesellschaft. Dreidimensionalität deshalb, weil die existierenden Online- und Videospiele schon die „begehbare“ Internetwelt in hoher Präzision vorgegeben haben. Wer will da noch als ein „Nichts“ am Spieltisch sitzen? Man will als ein „Ich“ die „Bewegungsfreiheiten“ der virtuellen Internetwelt nutzen wie zum Beispiel bei virtuellen Fußballspielen oder in den „Second Life“- Welten. Grenzenlosigkeit deshalb, weil ein Spielende nicht abzusehen sein sollte. Das unterscheidet sich gravierend von der Spielkonzeption zum Beispiel der Sportwetten und des Roulettespiels. Man setzt, und die eigene Spielhandlung ist zu Ende. Eine moderne Spielhandlung darf nicht auf einer zu kurzen Spielschiene ablaufen, so funktionieren zum Beispiel die Strategiespiele.
NeueNachricht: Alles nur Theorie, oder haben Sie bei der Top-Wetten AG schon etwas in diesem Sinne umgesetzt?
Peter Schatton: Das Konzept unser BetWitch ist der erste Schritt in diese Richtung – also das freie private Formulieren von Wetten, verbunden mit den Faktoren Spaß und Kommunikation in der dreidimensionalen Welt Second Life. BetWitch ist das erste Gambling-Angebot dieser Art weltweit. Wir haben in den Schubladen schon die „BetWitch II“, die noch besser für die Zukunft gerüstet sein wird und noch zwei weitere bereits geschützte Spielkonzepte. Nun sind wir dabei, diese für das Internet umzusetzen.
NeueNachricht: Meinen Sie, dass man eines Tages mit den zukünftigen Online-Spielen die Vormacht der Klassiker wie Online-Casino oder Online-Poker beenden kann?
Peter Schatton: Ja, weil die Klassiker sich nicht mehr weiterentwickeln können. Wenn man zum Beispiel die Stellung des e-Sports betrachtet, wo die besten Spieler schon jetzt wie Stars behandelt werden und soziale Anerkennung genießen, spricht das dafür. Kennen sie einen Online-Casino Spieler, der als Star zu bezeichnen wäre? Ja auch deshalb, weil wir intelligent „spielerisch“ gambeln wollen und weil man gambeln will, ohne dafür von der Gesellschaft als „Abtrünniger“ angesehen zu werden.
NeueNachricht: Unsere letzte Frage: Sind Sie ein Visionär?
Peter Schatton: Zukunft ist einen Vision. Wer keine Visionen hat, hat keine Zukunft.





