TitanPoker – Promi Showdown bei den Irish Open 2009
November 12, 2008
Titan Poker hat den Beginn der Online Super Satellite Serie bekannt gegeben, in der den Spielern zwei wöchentliche Chancen geboten werden, bei Europas angesehenen und prestigeträchtigsten Pokerveranstaltung, den Irish Open 2009, mit der Pokerprominenz zu Das wichtigste und bedeutendste Turnier in Europas Poker Kalender hat endlich seine lang erwartete Rückkehr nach Dublin, für den April 2009, bekannt gegeben. Titan Poker.com (www.titanpoker.com/de/), der größte Online Poker Raum im iPoker Netzwerk, bietet allen seinen Spielern die Gelegenheit mit den großen Namen im Pokergeschäft in einem Turnier zu spielen. Speziell für diesen Event der Weltklasse wurde zweimal in der Woche eine Online (www.titanpoker.com/de/irish_open_2009.html) Super Satellite Serie ins Leben gerufen.
Das älteste Hold’em Turnier in Europa, die Irish Open, sind die Antwort Europas auf die World Series of Poker und mittlerweile auch bei Poker Promis sehr beliebt. Das Turnier des letzten Jahres wurde im Fernsehen übertragen und auf der Teilnehmerliste hatten sich etliche Pokergrößen eingetragen wie, Doyle Brunson, Sorel Mizzi, Padraig Parkinson und Ciaran O’Leary. Diese Tatsache ist keine Überraschung, bedenkt man, dass ein Preispool von 3,001,400€ ausgegeben wurde. 667 der besten Poker Spieler wurden von der Veranstaltung angezogen, aber es war ein Engländer, Neil Channing, der allen die Show stehlen und für den ersten Platz ein Preisgeld in Höhe von 801,400€ mit nach Hause nehmen konnte.
Mit der Rückkehr in die pulsierende Hauptstadt des Landes vom 10. bis zum 13 April 2009 nächstes Jahr, werden noch größere Überraschungen erwartet. Es gibt keinen Zweifel, auch diesmal werden sich die besten Pokerspieler treffen, um ihre taktischen Fähigkeiten zur Schau zu stellen und sich mit der Poker Elite messen. Es gibt nicht so viele Gelegenheiten die Crème de la Crème im Pokergeschäft zu treffen und gleichzeitig um den Anteil eines Preispools in Höhe von mehr als 3,000,000€ (die genaue Höhe wird im laufe des Jahres bekannt gegeben) zu spielen.
Das Buy-In für die Irish Open 2009 wurde auf 3,200€ + 300€ angesetzt, aber Online Spieler können Ihre Sitze zu dieser einmaligen Veranstaltung bereits für nur 2$ + 0.2$ in einem der Sit ‘N’ Go Satellites und in täglichen Qualifikations-Turnieren von Titan Poker gewinnen. Die Preispakete nach Dublin haben einen Wert von 6,500$ und beinhalten das Buy-In zum Hauptevent, fünf Übernachtungen (Wert in etwa 800$) und ein großzügiger Zuschuss von bis zu 1,000$ für Flüge und Taschengeld. Spieler kommen in den Genuss einer besonderen Atmosphäre in der Party-Hauptstadt von Irland und sie erleben den Rummel, der um TOP Poker Profis gemacht wird, während Sie selbst um einen Anteil von Millionen an Preisgeld spielen.
PokerIsland hat einen Gewinner – Ryan Hurst aus Kanada
November 10, 2008
Der weltweit führende Online-Gaming-Anbieter bwin hat seinen Gewinner auf PokerIsland gekürt: Der 32-jährige Kanadier Ryan Hurst ist der Sieger des 14-wöchigen Pokerturniers. Bereits seit sieben Wochen pokerte er auf PokerIsland um die Wette und setzte sich im Finale klar durch. „Das Turnier war nervenaufreibend und total spannend“, erzählt Hurst, der hauptberuflich Pokerspieler ist: „Alle Teilnehmer der Finalrunde spielten unglaublich gut, das war gar nicht so einfach.“
Am 4. November wurde das Finale von PokerIsland ausgetragen und konnte live auf bwin.com mitverfolgt werden. Nach einem vierstündigen Duell, setzte sich der Kanadier Ryan Hurst als Sieger durch und ist somit neues Mitglied des bwin Poker-Teams. Hurst hat nun die Chance, mit dem bwin Sponsoringpaket im Wert von $100.000 an sämtlichen großen Live-Pokerevents 2009, wie der WSOP und der WPT, teilzunehmen. „Ich bin überglücklich, mit der Unterstützung von bwin an den größten Pokerturnieren der Welt teilnehmen zu dürfen“, so Hurst.
Party mit den Pussycat Dolls
Über 500.000 Teilnehmer versuchten über täglich stattfindende Online-Qualifikationsturniere auf www.bwin.com den Sprung auf PokerIsland zu schaffen. In diesem Pokerturnier erlebten die Qualifikanten über den gesamten Sommer bwin Poker-Lifestyle und exklusive Freizeitaktivitäten wie Segeltörns, Quadtouren, Wasserskifahren sowie Surf- und Golfkurse. „Der Aufenthalt auf PokerIsland war fantastisch und ein unvergessliches Erlebnis!“, freut sich der PokerIsland Gewinner.
Privatkonzerte der Pussycat Dolls, Lady GaGa und Triinu Kivilaan brachten den nötigen Glanz und Glamour auf PokerIsland. Wer mit Nicole Scherzinger auf der Aftershowparty clubben wollte, konnte sich über spezielle Qualifikationsturniere auf www.bwin.com für das PokerIsland Pussycat Dolls Wochenende qualifizieren. Eine eigene PokerIsland TV-Sendung wurde von zahlreichen Fernsehstationen weltweit ausgestrahlt und rückte die Poker-Innovation von bwin ins öffentliche Interesse.
„bwin hat mit PokerIsland gezeigt, dass Poker viel mehr sein kann als ein Tisch, Chips und Karten. Online-Qualifikanten wurde Poker-Lifestyle geboten, sie trafen Stars und sie lebten einen Pokertraum. Der enorme Andrang an den PokerIsland Online-Qualifikationsturnieren zeigte, dass dieses innovative Konzept auf großes Interesse stieß“, so Kevin O’Neal, Press Officer von bwin.
Auf zu PokerIsland 2009
Die Pforten nach PokerIsland werden auch 2009 wieder geöffnet und bieten weiteren Online-Qualifikanten die Möglichkeit, einen Traum zu leben. Bereits jetzt kann man sein Ticket ins sonnige Inselparadies in zahlreichen Qualifikationsturnieren und Freerolls auf www.bwin.com lösen.
NEUZUGANG BEI DEN “FRIENDS OF FULLTILTPOKER.NET”
Oktober 30, 2008
München, 30. Oktober 2008. Stephan Kalhamer ist Autor, Mathematiker, Strategieberater und Pokerliebhaber. Diese Expertisen zeichnen ihn als ein ideales Mitglied für den erlesenen Kreis der „Friends of FullTiltPoker.net“ aus, in den er als erster Deutscher aufgenommen wird. Damit erweitert FullTiltPoker.net den internationalen Zirkel außergewöhnlicher Pokerspezialisten, die auf verschiedenste Weise mit Poker zu tun haben. Zu ihnen gehören TV-Kommentatoren, Verfasser von Drehbüchern, Autoren und Hobbyspieler. Jeder von ihnen hat seine persönliche Verbindung zu Poker. Top-Know-how hat sich FullTiltPoker.net nun mit Stephan Kalhamer gesichert. Der 32-Jährige bringt nicht nur enormes mathematisches Wissen mit. Auch als Stratege und freier Schriftsteller hat er die besten Voraussetzungen als „Friend of FullTiltPoker.net“.
Stephan Kalhamer gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten Poker-Autoren Deutschlands. Sein Buch „Stephan M. Kalhamer’s Texas Hold’em Poker“ ist eines der meistverkauften deutschsprachigen Pokerbücher und wurde bereits in sieben Sprachen übersetzt. Neben diesem Standardwerk hat Kalhamer – teils zusammen mit anderen Pokerberühmtheiten – diverse weitere Pokerratgeber mitverfasst, zum Beispiel „Poker Matrix“ sowie Übersetzungen internationaler Titel wie „David Sklanskys Theory of Poker“ geliefert. Regelmäßig erscheinen zudem Kolumnen von Kalhamer in der Pokerfachpresse.
Außerdem ist Stephan Kalhamer als Strategieberater und Coach tätig. Zum einen bietet er professionelles Pokercoaching an, zum anderen macht er Profis fit. Auch in großen Unternehmen gibt er im Rahmen von Businessseminaren seine Pokerdenkweise weiter. Was sowohl Pokerspielern als auch Managern zugute kommt: Kalhamers ausgeprägter analytischer Ansatz. Ein mit Diplom abgeschlossenes Studium der Mathematik und Wirtschafsinformatik an der Universität Regensburg sowie zusätzliche Studien in den USA – an der Brandeis University, der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston – bilden den erstklassigen akademischen Hintergrund. Für diverse Unternehmen hat Kalhamer nach seinem Studium auch als Mathematiker gearbeitet. Unter anderem hat er sich dabei mit der Berechnung von Prognosen beschäftigt – und damit im Grunde mit Fragen, die ihn seit vielen Jahren auch schon im Kontext Pokern interessierten.
Schnell wurde für Kalhamer während der ersten Jahre seiner Berufstätigkeit klar: Pokern ist es, womit er sein Geld verdienen will. 2006 hat er dann schließlich mit der Gründung eines eigenen Poker-Instituts, The Gambling Institute, seine hauptberufliche Tätigkeit als Autor und Berater begonnen. Frei nach dem Motto „Zahler zocken – Könner kalkulieren“ beschäftigt er sich heute mit dem Finden und Ausnutzen von Edge in beliebiger Form.
Privat ist Kalhamer Familienmensch: Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in seiner Geburtsstadt Regensburg.
User um Gewinne geprellt
Oktober 29, 2008
P4M ernennt den Betreiber des Online-Kasinos europacasino.com zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Oktober
München, 29. Oktober 2008. Ob Blackjack, Poker oder Roulette – immer mehr Online-Kasinos bieten diese und andere Glücksspiele an. Doch nicht jeder Anbieter scheint seriös zu sein. So wurde P4M in diesem Monat gemeldet, dass das Online-Kasino europacasino.com Gewinne unter fadenscheinigen Ausreden nicht ausbezahlt hat. Da dies nach Recherchen kein Einzelfall ist, verliehen die InternetAgenten dem Betreiber den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Oktober.
Das Europa Casino bezeichnet sich selbst als eines der führenden Full-Service Online-Kasinos auf dem Markt. Dass User, die beim Spielen gewonnen haben, jedoch nicht selten enttäuscht werden, zeigen sowohl die Meldung, die P4M in diesem Monat erhalten hat, als auch zahlreiche Forenbeiträge. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Gewinne nicht ausbezahlt werden, was bei den teilweise hohen Summen, die die User für die Spiele eingezahlt haben, äußerst ärgerlich ist. Zudem äußern User in Online-Foren öfter den Verdacht, dass die Spiele manipuliert wurden und beim Roulette teilweise unmögliche Zahlenkombinationen erschienen. Für Verwirrung sorgen außerdem die Nutzungsbedingungen auf der Homepage. So werden zum Beispiel unter Punkt 8.4.1 Gebühren und Beträge genannt, die dem Nutzer bei einer Auszahlung von seinem Spielerkonto abgezogen werden, ohne dass ersichtlich ist, wie hoch sie sind und warum sie fällig werden. Unter dem Punkt 9.6 werden User darauf aufmerksam gemacht, dass sich das Kasino das Recht vorbehält, die Gewinne einzubehalten, wenn es den Verdacht hegt, dass der Spieler missbräuchlich oder betrügerisch gehandelt hat. Somit kann der Anbieter im Grunde jederzeit unter der Angabe, es läge der Verdacht betrügerischer Aktivitäten vor, eine Gewinnauszahlung verweigern. Das Europa Kasino besitzt zudem eine kanadische Lizenz, so dass es nach deutschem Recht nach dem Gambelli-Urteil des Europäischen Gerichtshofs strittig ist, ob es überhaupt legal agiert.
„Da der Betreiber von europacasino.com eine Adresse auf den Philippinen angegeben hat, kann man davon ausgehen, dass ein gerichtliches Vorgehen gegen ihn nahezu unmöglich bzw. äußerst schwierig ist“, sagt Hubert Neuner, einer der Geschäftsführer von P4M. „Da wir bei unserer Recherche auch auf andere Online-Anbieter dieser Art gestoßen sind, die von Usern kritisiert wurden, raten wir Verbrauchern, bei Online-Kasinos grundsätzlich vorsichtig zu sein, insbesondere, wenn der Anbieter im nicht-europäischen Ausland sitzt.“
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Karsten Windfelder gewinnt internationales affilinet PokerNight Finale auf Mallorca
Oktober 29, 2008
Der Gewinner der in diesem Jahr erstmals international durchgeführten affilinet PokerNight steht fest: In einem spannenden Finale am 18. Oktober auf Mallorca setzte sich Karsten Windfelder, erfolgreicher Publisher sowie Betreiber des Affiliate-Blogs 100partnerprogramme.de gegen rund 40 europäische Top-Publisher durch. Der zweite Platz ging an den Briten Jonathan Moakes von captainconsumer.com. Beide Gewinner freuen sich über einen Gratis-Trip nach Las Vegas zur Affiliate-Summit 2009. Die Spieler auf den Plätzen drei bis zehn erhielten Preise rund um’s Pokern, die vom Hauptsponsor myBet.net bereitgestellt wurden.
Beginnend im Sommer kämpften rund 400 Spieler in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden um den Einzug ins Finale. Pro Land konnten sich nur die Besten des jeweiligen Final-Tables für den Einzug ins Finale qualifizieren. affilinet, die Nr. 1 unter den deutschen Affiliate-Netzwerken mit europaweit rund 1.500 Programmangeboten, veranstaltet das Pokerevent schon zum zweiten Mal, um die Zusammenarbeit mit seinen Publishern weiter zu stärken. Denn am Rande des spannenden Turniers bietet die internationale Veranstaltung neben Spiel und Spannung auch gute Gelegenheiten, um sich über aktuelle Trends im Affiliate-Marketing auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
„Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben wir in diesem Jahr auch international Kunden zur affilinet PokerNight eingeladen, um unser gesamtes europäisches Netzwerk mit mehr als 450.000 Publishern einzubeziehen“, so Marc Stilke, Geschäftsführer von affilinet. „Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass die Eventreihe bei unseren Publishern sehr beliebt ist. Schließlich bieten wir ihnen damit eine optimale Plattform, um sich auch auf internationalem Level über Affiliate-Marketing und neue Trends auszutauschen.“
„Die affilinet PokerNight gab uns erneut die Möglichkeit, direkte Gespräch sowohl mit bestehenden Publishern als auch mit vielversprechenden neuen Kontakten in angenehmer Atmosphäre zu führen“, so Bernd Henning, Director Marketing & Sales von myBet.net. „Die neue europäische Ausrichtung der Eventserie sowie die hohe Teilnehmerzahl sind für uns von großer Bedeutung und haben sich schon jetzt positiv auf unser Geschäft ausgewirkt.“
Der Gambler ist kein Einzelkämper – Interaktivität dominiert
Oktober 29, 2008
Dem Online-Gambling gehört die Zukunft. Davon ist der Vorstand der Düsseldorfer Top-Wetten AG top-wetten-ag.de überzeugt. Das Onlinemagazin NeueNachricht ne-na.de hat mit Schatton über seine Einschätzung der Branche gesprochen.
NeueNachricht: Herr Schatton, seit Juni 2008 leiten Sie die Top-Wetten AG, eigentlich eine kurze Zeit …
Peter Schatton: … eine kurze Zeit für die AG, ja das stimmt, allerdings bin ich in dem internationalen Gambling-Business, speziell dem Online-Gambling, schon seit Mitte der 90er Jahre zuhause, also fast von Beginn an…
NeueNachricht: Wird es Ihnen denn dabei nicht zu langweilig?
Peter Schatton: Wenn sich nichts ändert, schon.
NeueNachricht: Wie haben wir das zu verstehen?
Peter Schatton: Als das Internet aufkam und langsam für das Business erkannt wurde, hat sich auch die Gambling-Industrie angesprochen gefühlt. Die Ansätze waren klar definiert: wie setze ich eins zu eins das Gambling im Internet um? So entstanden die ersten Online-Casinos, Pokerspiele und Slot-Maschinen. Unmittelbar folgte die ganze Wettindustrie. Man bildete die Wettscheine im Internet nach.
NeueNachricht: Und was ist daran schlecht?
Peter Schatton: Die Wettscheine eben, man bildete die Wettscheine ab und nicht die Wettlokale und die Atmosphäre in den Lokalen. Das Gleiche passierte auch mit den Casinos, Pokerspielen und Slotmaschinen. Es fehlte die Abbildung der Atmosphäre. Alle funktionierten nach dem gleichen Prinzip, lediglich in anderen Farbtönen. An dem hat sich bis heute so gut wie nichts geändert. Das kann doch einen heutigen und zukünftigen Internetnutzer nicht mehr befriedigen.
NeueNachricht: Das müssen Sie uns näher erklären, bitte.
Peter Schatton: Wer das Online-Gambling der Zukunft verstehen will, muss das heutige Online-Gaming – also das Spielen ohne Geldeinsatz – verstehen. In der heutigen Online-Spielwelt bewegen sich die Nutzer in dreidimensionalen Räumen, „begehen sie“ sozusagen, kommunizieren miteinander, sprechen Strategien ab, bilden Teams, haben Langzeitziele. Es ist eben nicht mehr eine „Kreuzchenmachen“- und „Spieleinsatz“- Gesellschaft. Die Online-Gamer sind die Online-Gambler der Zukunft. Dem müssen wir Tribut zahlen, wenn wir in der Zukunft erfolgreich sein wollen.
NeueNachricht: Wie könnte das konkret aussehen?
Peter Schatton: Die Bausteine des Online-Gambling heißen: Interaktivität, Dreidimensionalität, Grenzenlosigkeit. Interaktivität deshalb, weil der zukünftige Gambler kein Einzelkämpfer sein möchte. Er tauscht sich mit anderen Mitspielern aus, lernt dazu und ist ein Teil einer Gesellschaft. Dreidimensionalität deshalb, weil die existierenden Online- und Videospiele schon die „begehbare“ Internetwelt in hoher Präzision vorgegeben haben. Wer will da noch als ein „Nichts“ am Spieltisch sitzen? Man will als ein „Ich“ die „Bewegungsfreiheiten“ der virtuellen Internetwelt nutzen wie zum Beispiel bei virtuellen Fußballspielen oder in den „Second Life“- Welten. Grenzenlosigkeit deshalb, weil ein Spielende nicht abzusehen sein sollte. Das unterscheidet sich gravierend von der Spielkonzeption zum Beispiel der Sportwetten und des Roulettespiels. Man setzt, und die eigene Spielhandlung ist zu Ende. Eine moderne Spielhandlung darf nicht auf einer zu kurzen Spielschiene ablaufen, so funktionieren zum Beispiel die Strategiespiele.
NeueNachricht: Alles nur Theorie, oder haben Sie bei der Top-Wetten AG schon etwas in diesem Sinne umgesetzt?
Peter Schatton: Das Konzept unser BetWitch ist der erste Schritt in diese Richtung – also das freie private Formulieren von Wetten, verbunden mit den Faktoren Spaß und Kommunikation in der dreidimensionalen Welt Second Life. BetWitch ist das erste Gambling-Angebot dieser Art weltweit. Wir haben in den Schubladen schon die „BetWitch II“, die noch besser für die Zukunft gerüstet sein wird und noch zwei weitere bereits geschützte Spielkonzepte. Nun sind wir dabei, diese für das Internet umzusetzen.
NeueNachricht: Meinen Sie, dass man eines Tages mit den zukünftigen Online-Spielen die Vormacht der Klassiker wie Online-Casino oder Online-Poker beenden kann?
Peter Schatton: Ja, weil die Klassiker sich nicht mehr weiterentwickeln können. Wenn man zum Beispiel die Stellung des e-Sports betrachtet, wo die besten Spieler schon jetzt wie Stars behandelt werden und soziale Anerkennung genießen, spricht das dafür. Kennen sie einen Online-Casino Spieler, der als Star zu bezeichnen wäre? Ja auch deshalb, weil wir intelligent „spielerisch“ gambeln wollen und weil man gambeln will, ohne dafür von der Gesellschaft als „Abtrünniger“ angesehen zu werden.
NeueNachricht: Unsere letzte Frage: Sind Sie ein Visionär?
Peter Schatton: Zukunft ist einen Vision. Wer keine Visionen hat, hat keine Zukunft.
Betsson startet Qualifikationen für 1.000.000-Dollar-Poker-Turnier!
Oktober 28, 2008
500 Poker-Spieler aus ganz Europa haben ab sofort die Gelegenheit dazu, sich für das Betsson Estoril LIVE Poker Turnier zu qualifizieren, das vom 12. bis zum 16. Februar 2009 an der portugiesischen Riviera veranstaltet wird – im größten Casino Europas, dem Estoril-Ressort bei Lissabon. Jede Woche kann ein Online-Spieler ein 3.300-Dollar-Teilnahmepaket gewinnen, das bereits die Buy-In-Gebühr, die Übernachtungskosten, die Verpflegung vor Ort und das Reisegeld beinhaltet.
Vom 12. bis zum 16. Februar 2009 wartet das Estoril-Ressort direkt vor den Toren von Lissabon (Portugal) auf ganz besondere Gäste. In dieser einen Woche findet nämlich vor Ort das Betsson Estoril LIVE Poker Event statt. Die Besonderheit der 3-Tage-Veranstaltung ist, dass 500 Spieler die Möglichkeit haben werden, vor Ort um einen Preisgeld-Pool von einer ganzen Million Dollar zu pokern.
Betsson startet ab sofort die Qualifizierungsrunden, bei denen sich Spieler aus ganz Europa online für das Turnier empfehlen können. Sie werden von nun an nonstop bis Anfang Februar abgehalten – für alle Spieler, die in einem Land weilen oder wohnen, in denen das Online-Pokern legal erlaubt ist. Dabei reichen 3 Dollar und 40 Cents bereits als Beitrag aus, um sich für eine Online-Runde anzumelden. Informationen zum Turnier und zu den Qualifikationsrunden lassen sich hier im Internet abrufen: http://www.betssonlive.com/Turnierinfo/tabid/251/Default.aspx.
Daniel Bradtke, Marketing Manager von Sponsor Betsson, dem international tätigen Poker- und Sportwettenanbieter: “Das wird eine fantastische Erfahrung für alle unsere Spieler sein. Die meisten Poker-Spieler träumen ja davon, einmal bei einem der ganz großen Live-Turniere mit dabei zu sein. Damit möglichst viele Spieler die Chance auf eine Teilnahme haben, liegt das Buy-in bei nur 2.000 Dollar. Ein Komplett-Estoril-Paket mit Übernachtung und allem Drum und Dran ist für 3.300 Dollar zu haben. Normalerweise braucht es die fünf- bis sechsfache Summe, um einen Spieler bei einem europäischen Turnier zu melden.”
Casino Estoril: Pokerturnier im James-Bond-Ambiente
Das Casino Estoril ist das flächenmäßig größte Casino in ganz Europa. Berühmt geworden ist es aber als Inspiration für den Casino-Royale-Plot von James-Bond-Autor Ian Flemming. Das Turnier wird im Schwarzen und im Silbernen Raum des Casinos stattfinden. Das ist der ideale Ort für 500 Spieler, die alle zur gleichen Zeit Poker spielen werden. Daniel Bradtke: “Wir haben nach dem perfekten Ort für unser Turnier gesucht und es mit dem Estoril gefunden. Es ist ein unglaublich schönes Casino, das perfekt in die portugiesische Riviera eingebettet ist.”
Damit möglichst viele Spieler am Turnier teilnehmen können, finden die Qualifikationsspiele jede Stunde statt. Alle Ausscheidungen enden im wöchentlichen 320-Dollar-Finale, wobei einer von elf Spielern ein Teilnahmepaket im Wert von 3.300 Dollar gewinnen kann. Die 3.300 Dollar für ein Komplett-Estoril-Paket beinhalten das Buy-In für das Turnier, die Übernachtung in einem Einzelzimmer, die Mahlzeiten während des Turniers und das nötige Reisegeld.
SANDRA NAUJOKS gewinnt Poker-EM Baden
Oktober 22, 2008
FullTiltPoker.net begrüßt Sandra Naujoks als Neuzugang der derzeit 17 deutschsprachigen Pros. Die 27-jährige konnte sich als weibliche Profispielerin in Deutschland bereits einen Namen machen. Denn erst am vergangenen Wochenende erzielte sie ihren bisher größten Erfolg. Sie gewann die Poker EM in Baden in der Disziplin No Limit Hold`em und sicherte sich damit den EM-Titel.
Mit Sandra Naujoks erweitert FullTiltPoker.net die Riege der Pokerprofis aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Gemeinsam haben sie bisher fünf WSOP-Bracelets gewonnen. Zu den FullTiltPoker.net Pros zählen Eddy Scharf, Jens Vörtmann, Sigi Stockinger, Markus Golser, Erich Kollmann, Stefan Rapp, Rino Mathis, Roland Specht, Martin Kläser, Christoph Wolters, Niki Jedlicka, Markus Lehmann, Hans Martin Vogl, Thomas Bihl, Sascha Biorac, Marco Liesy und Christiane Klecz. Sandra Naujoks ist nun die zweite, weibliche Pokerspielerin im Team.
Frankfurter Amateur gewinnt 130.000 €
Oktober 22, 2008
München, 20. Oktober 2008. Reich werden – mit null Euro Einsatz! Dieser Traum eines jeden Pokeranfängers ging jetzt für einen 28-jährigen Amateur aus Frankfurt in Erfüllung.
Bei dem Final Table der diesjährigen FullTiltPoker.net Million Euro Challenge, einem der spektakulärsten Poker-Events in Europa mit insgesamt 6.100 Besuchern, erspielte sich Alexander Schwab 130.000 €. Er gewann das große Geld im Finale, das am vergangenen Freitag vom Sportsender DSF übertragen wurde, in dem er gegen drei Top-Profis aus dem Team Full Tilt antrat. Vor dem Kampf gegen die Profis hatte sich Schwab im September im großen Live-Turnier in Mainz gegen 2.900 Konkurrenten durchgesetzt. Schon bei der Online-Qualifikation nahmen 31.800 Spieler teil, um dabei zu sein.
„Ich kann es kaum fassen“, war Schwabs Kommentar, als er überglücklich und um 130.000 € reicher das Fernsehstudio des DSF verließ. 30.000 € hatte er bereits beim Amateur-Finale gewonnen. Weitere 100.000 € sicherte er sich dann am Final Table in einem der Heads-Up-Spiele gegen die Profis. Dass er sich hier, im Kampf gegen die Profis, so gut machte, war bemerkenswert, denn er hatte als Amateur bislang noch keine Erfahrung im Poker Heads-Up sammeln können. Mit Spannung verfolgten daher die Insider und Fernsehzuschauer, wie sich der Pokerneuling gegen die Profis durchsetzt. Schließlich saßen dem 28-jährigen Rookie keine Anfänger gegenüber, sondern die Weltprofis Jennifer Harman, Erick Lindgren und Gus Hansen.
Als erstes spielte Alexander Schwab gegen Jennifer Harman, die einzige Frau der Welt mit zwei WSOP-Bracelets. Für das Spiel gegen sie erhielt Schwab professionelle Tipps von Team Full Tilt-Mitglied Mike Matusow. „Spiel ruhig herausfordernd gegen sie, versuch Druck aufzubauen, das mag sie nicht. Achte dabei immer auf deinen Umgang mit den Chips“, riet Matusow. Gesagt, getan. In 30 Minuten pokerte sich Schwab zum Sieg. Am Ende halfen ihm die Karten Pik-Dame und Kreuz-Dame gegen die Pokerqueen am Tisch. Entsprechend selbstbewusst begegnete er dann auch seiner nächsten Herausforderung:
„Greif an, das ist deine Chance!“
In seiner zweiten Prüfung trat der Anfänger auf den frisch gekürten WSOP-Bracelet-Gewinner Erick Lindgren. „Er ist ein bodenständiger aber durchaus angriffslustiger Spieler“, so Howard Lederer aus dem Team Full Tilt, der Alexander letzte Tipps gab. Der Gedanke dahinter war: Der Profi wird bei dem Amateur sicher auf Fehler lauern, nur mit einem überraschendem Spielstil kann man ihn davon abbringen. Nach einem guten Start ging Schwab mit dieser Strategie früh in Führung. Am Ende jedoch konnte er den Team Full Tilt-Profi Erick Lindgren nicht schlagen und verlor das Heads-Up. Doch davon ließ er sich nicht irritieren.
Im Gegenteil:
Nach bereits zwei gespielten Duellen entwickelte sich Alexander Schwab zum durchaus ernst zu nehmenden Gegner. Im dritten und letzten Heads-Up saß er seinem Vorbild Gus Hansen gegenüber – und machte es diesem nicht leicht. Der wertvolle Tipp kam diesmal von Patrick Antonius, dem neuesten Mitglied im Team Full Tilt. Antonius forderte den Neuling auf, Hansen vor schwierige Entscheidungen zu stellen. Der „Great Dane“, wie man den Dänen Gus Hansen auch nennt, ist gefürchtet für seine aggressive Spielweise. Dennoch: Schwab demonstrierte Stärke gegenüber dem Profi. Doch mehr und mehr bekam er im Laufe der Partie die harte Hand seines Idols zu spüren. Und schließlich hatte Gus Hansen einen Royal Flush – eine Hand, der Schwab nichts entgegen zu setzen hatte.
Auf dem Weg zum Profispieler
„Alexander hat sehr gut gespielt und die aggressive Strategie durchaus umgesetzt“, äußerte sich Gus Hansen nach dem Finale voller Anerkennung über seinen Rivalen. Auch wenn Schwab nicht alle drei Profis bezwingen konnte: Mit einem gewonnen Heads-Up gegen Jennifer Harman und der Siegerprämie aus dem Amateur-Finale, kam er auf 130.000 €. Und Schwab ist mit seinem hervorragenden Abschneiden bei der diesjährigen FullTiltPoker.net Million Euro Challenge einer Karriere als Poker-Profi näher gekommen. So wird er jetzt in den renommierten Kreis der deutschsprachigen FullTiltPoker.net-Pros aufgenommen. Und darüber hinaus wurde bereits ein Platz bei der World Series of Poker 2009 für ihn reserviert. Sein Kommentar dazu: „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen.“





